Nachschau: Great Place To Work® und Gemeinwohl-Ökonomie – Ein Erfahrungsaustausch

Zwei Initiativen stellen sich vor
Treue, fleißige und konstruktive Mitarbeit ist das soziale Kapital eines stabilen und resilienten Unternehmens. Zwei Initiativen verstärken das besonders und wirken parallel mit unterschiedlichen Schwerpunkten:
Great Place To Work® gibt Unternehmen die Möglichkeit, strukturierte Mitarbeiterbefragungen durchzuführen und betriebliche Ableitungen daraus zu formulieren. Innerhalb einer Gemeinwohl-Bilanz können Unternehmen beispielsweise transparent über solche oder weitere Maßnahmen berichten, innerhalb der GWÖ-Matrix unter „Berührungsgruppe C: Mitarbeitende“ und darüber hinaus.
Die GWÖ-RG Allgäu veranstaltete im Februar 2026 zusammen mit Great Place To Work® einen digitalen Austausch unter zwei Initiativen. Zwei anwendende Unternehmen dieser beiden Initiativen berichten aus ihrer Praxis:
Ann-Kathrin Schönmetzler | Managing Director | TOPP Textil aus Durach
Dr. Manuel Diepolder | Geschäftsführender Gesellschafter | Allgäu Batterie aus Haldenwang
Die Themen:
Ein verständlicher Einstieg in die Ansätze von Great Place To Work® von Andreas Schubert (Geschäftsführer GPTW) und der Gemeinwohl-Ökonomie von Xenia Schmidt (ehrenamtliche Koordination der RG Allgäu) und ergänzend Jörn Wiedemann (GWÖ-Berater und -Auditor). Danach mit Austausch:
- Einblicke, wie Mitarbeiterbefragung und Gemeinwohl-Bilanzierung sich sinnvoll ergänzen
- Praxisberichte von Unternehmen aus dem Allgäu – ehrlich, greifbar und nah an der Realität
- Erfahrungswerte, wie sich solche Prozesse auf Mitarbeitende, Führung und Kultur auswirken
- Raum für Austausch, Fragen und neue Perspektiven
- Inspiration für den eigenen Weg zu einer resilienten und zukunftsfähigen Unternehmenskultur
Aufzeichnung | Präsentation als PDF
Viel Spaß!