Geld, Schulden, Kommunen
355 Milliarden sparen Großunternehmen und Vermögende zur Zeit jährlich. Dieser Betrag aus Einnahmen und Einkommen fließt nicht zurück in den Wirtschaftskreislauf. Warum steigen Sparbeträge kontinuierlich seit den 80er Jahren? Wer muss sich verschulden, damit andere sparen können? Warum sind Staatsschulden in dieser Lage vernünftig und wie hoch müssten sie sein, damit es nicht zur Rezession kommt? Warum sind Kommunen-Schulden meist unfair und wie sind sie zu vermeiden? Warum muss das Gemeinwohl niemals auf Kosten der staatlichen „Kassenlage“ eingeschränkt werden? Diese Fragen ging Annabel Konermann beim GWÖ-Themenabend am 19.2.2026 in der Alten Kartenfabrik in Göttingen aus volkswirtschaftlicher Perspektive nach. In unseren Texten „Geldschöpfung, mehr Staatsausgaben“ „Finanzpolitik-Sektorale Finanzierungssalden“ erklären wir diese Zusammenhänge ausführlich, hier auf unserer Website.
